Montag 19. November 2018

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Gewinnspiele September 2018

 

 

1 x 2 Freikarten: Florian Zeller „The lie, Vienna's English Theatre, ab 10.9.2018

 

© Vienna English TheatreHow much sincerity can a marriage stand? Is dishonesty the wiser choice for long lasting love? Paul and Alice are about to entertain their friends, Michel and Laurence, for dinner. But Alice has spotted Michel kissing another woman passionately in the street that very afternoon and is now confronted with a dilemma: how much should she reveal to Michel's wife Laurence? She seems to have a compulsion towards the truth whereas her husband, the eternal pragmatist, argues in favour of neutrality and peace-keeping – therefore for lying. A comical argument ensues and as their own relationship is held up to scrutiny, the question as to who is being protected and why, grows ever more difficult to answer. Only one thing's for sure – don't expect this dinner to go smoothly!

 

Wir verlosen 1x2 Freikarten für einen Termin Ihrer Wahl!

 

www.englishtheatre.at

 

Vienna's English Theatre, Josefsgasse 12, 1080 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Andreas Dresen „Gundermann“, Filmcasino, 10.9.2018, 20:00 Uhr

 

© Peter Hartwig / Pandora FilmDer Film erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener. Gundermann ist Liebes- und Musikfilm, Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. Gundermann ist ein Film über Heimat. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür. Es ist an der Zeit. Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen in Gundermann einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi" Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren. Das Drehbuch stammt von Laila Stieler. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat. Anna Unterberger steht als seine Frau Conny Gundermann vor der Kamera. Wir verlosen 3x2 Freikarten für die Österreich-Premiere in Anwesenheit der beiden HauptdarstellerInnen.

 
www.filmcasino.at

Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

 

10 x 2 Freikarten: Felix Mitterer „In der Löwengrube“, Theater in der Josefstadt, 12.9.2018, 19:30 Uhr

© Moritz SchellDass die Welt im Wandel ist muss Leo Reuss Mitte der 1930er Jahre am eigenen Leibe erfahren. Als Schauspieler hatte er sich in Berlin einen Namen gemacht, als Jude verliert er das Recht seine Profession auszuüben. Was nun, wenn sein Spiel aber nicht mehr jüdisch, wenn es stattdessen arisch wäre? Wäre er wieder gut genug für die Bühne? Reuss verändert also sein Spiel indem er sich selbst verändert: die Haare blond, der Bart voll, der Name Kaspar Brandhofer. Als Naturtalent aus den Tiroler Bergen spricht er Josefstadt-Direktor Ernst Lothar vor, der ihm sofort eine Hauptrolle anbietet. Die Presse bejubelt Brandhofers arische Schauspielkunst – um Tage später den Skandal aufzudecken und Reuss' Infamie zu verdammen. Die abenteuerliche Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mitten in die Löwengrube begibt, diente Felix Mitterer als Ausgangspunkt für seine theatrale Zuspitzung: Er beschreibt keinen Schauspieler auf der Suche nach Arbeit sondern einen gedemütigten Menschen, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigt, indem der sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und mündet in eine lebensbedrohliche Situation für alle Beteiligten.


www.josefstadt.org

Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

 
2 x 2 Freikarten: Bernd Watzka „Feuersalamander 451“, frei nach Ray Bradbury, Seestadt Aspern - Fabrik, 14.9.2018, 20:00 Uhr

© Nela Pichl Die Bücher brennen wieder – vorläufig nur auf der Theaterbühne: Bernd Watzkas neues Stück Feuersalamander 451, frei nach Ray Bradburys Roman „Fahrenheit 451", spielt in einem totalitären Staat, der Bücher verbietet. Die Gesellschaft wird vom politischen System unmündig gehalten, Massenmedien vertreiben Langeweile und kulturelle Trostlosigkeit. Selbstständiges Denken gilt als gefährlich, da es zu Ungleichheit unter den Menschen und antisozialem Verhalten führe – und so die Ordnung destabilisiere. Bücher seien dabei das Hauptübel für schädliches, nicht-konformes Denken und Handeln. Bücher aufzuspüren und zu verbrennen ist Aufgabe der Feuersalamander, eine vom brutalen Hauptmann angeführte Sondereinheit des Regimes. Alles geht gut, bis einer der Salamander, Montag, von der jungen Träumerin Clara wachgerüttelt wird und zu zweifeln beginnt.

www.wiendrama.wordpress.com

Fabrik Seestadt Aspern, Sonnenallee 137, 1220 Wien
 

3 x 2 Freikarten: Gunkl „Zwischen Ist und Soll – Menschsein halt“, Stadtsaal, 15.9.2018, 20:00 Uhr

© Robert PeresAuch interessant: Wir glauben, daß wir Menschen einander verstehen. Mhm. Und wenn man sagt: „Das Unsichtbare bleibt dem Auge meist verborgen." nicken die allermeisten gleich einmal in verzückter Betulichkeit so, als hätte man da etwas sehr Kluges gesagt. Die, die nach zwei Sekunden ein stumpfes Stöhnen von sich geben, mit denen ist ein sachlich ergiebiges Gespräch möglich. Die, die weiterhin nicken, sollte man in ihrem Glück lassen.

www.stadtsaal.com

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien

 
2 x 2 Freikarten: theaterfink „Das Mordsweib von Hunglbrunn - Teil 2: Auferstehung“, Stationentheater, 18.9.2018, 19:00 Uhr

© Alexander ZechWir feiern heuer 170 Jahre Kampf für Gleichberechtigung und 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich. Im Jahr 2018 feiert auch Theresia Kandl, die anno 1809 als erste und einzige Frau an der damaligen Hinrichtungsstätte „Spinnerin am Kreuz" gehängt wurde, ihre Auferstehung! Wien 2018: Die Stadt wird von einer Mordserie an Frauen, die sich nicht in eine traditionelle Geschlechterrolle fügen wollten, heimgesucht. Ihre aufgefundenen Leichen haben ein verzerrtes Lachen im Gesicht und weisen keinerlei Gewaltspuren auf – abgesehen von den Namen, die ihnen in die Haut geritzt wurden. Namen historischer Frauenfiguren die sich für Gleichberechtigung und Emanzipation eingesetzt haben. Auch Theresia Kandls Name wird auf einem Leichnam entdeckt. Das kann Theresia so nicht auf sich sitzen lassen! Es ist eine historische Tatsache, dass Theresia Kandl einige Zeit nach ihrer Hinrichtung exhumiert wurde. Bisher spukte ihr widerspenstiger Geist in den Träumen Ungerechter und Ewiggestriger, jetzt reicht es und sie macht sich auf, um die ermittelnde Kommissarin tatkräftig zu unterstützen. Was haben die ermordeten Frauen gemeinsam? Treibt hier wirklich nur ein Einzeltäter sein Unwesen? Die Obduktionen führen zu einem schier unglaublichen Verdacht. Haben die Opfer sich tatsächlich tot gelacht?

www.theaterfink.at

Treffpunkt: Kleinkunst-Cafè GenussSpiegel, Levasseurgasse 19, 1230 Wien
 

1 x 2 Freikarten: „Oktett Abend mit zwei Quartetten“, MuTh, 19.9.2018, 19:30 Uhr

 

© Moritz SchellStreicher unter sich: Das MuTh bringt zwei beliebte Ensembles für einen Kammermusik-Abend der Extraklasse zusammen: das Steude Quartett und das Minetti Quartett. Gemeinsam spielen sie hochromantische russische Musik, ehe sie mit Mendelssohn-Bartholdys spielerisch-virtuosem Streichoktett Opus 20 leidenschaftliche Freude am Leben versprühen. „Das ist eine der stärksten Kompositionen, die er je geschrieben hat", sagt Volkhard Steude über dieses wunderbar lebensfrohe Stück Musik, das Mendelssohn mit 16 Jahren komponiert hat. Auf dem Programm stehen Reinhold Gliere: Streichoktett in D-Dur op. 5; Dimitri Schostakowitsch: Zwei Oktettsätze op. 11; Felix Mendelssohn-Bartholdy: Streichoktett in Es-Dur op. 20

 

www.muth.at

 

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 

2 x 2 Freikarten: Festkonzert 20 Jahre radio klassik Stephansdom“, Stephansdom, 24.9.2018, 20:30 Uhr

 

© kunstkultur.comGenau am 20. Geburtstag, am 24. September 2018, veranstaltet radio klassik Stephansdom ein Festkonzert im Wiener Stephansdom. Mit dabei sind die Sopranistin Chen Reiss, das Sängerehepaar Monica and Adrian Eröd, der Arnold Schoenberg Chor unter der Leitung von Erwin Ortner und der Percussionist Christoph Sietzen. Darüber hinaus werden drei Musiker auftreten, die auch regelmäßig im Programm des Wiener Klassiksenders zu hören sind: Peter Planyavsky, emeritierter Orgelprofessor und langjähriger Orgelprofessor und landjähriger Domorganist kehrt nach vielen Jahren an die alte Stätte seines Wirkens zurück und spielt die österreichische Erstaufführung seines Werkes „Noch eine Toccata". Organist Peter Frisée, der die wöchentliche Sendung „Orgel City Vienna" betreut, tritt als Solist und Begleiter auf. Emmanuel Tjeknavorian, der international gefragte junge Stargeiger, wird das Konzert mit der Chaconne von Johann Sebastian Bach eröffnen – ein Herzenswunsch des „Klassik-Tjek", wie Tjeknavorian mit Spitznamen genannt wird und wie seine monatliche Sendung auf radio klassik Stephansdom heißt. „Es ist uns mit den Künstlerinnen und Künstlern des Abends ein wunderbarer Querschnitt gelungen, der die Vielfalt unseres Radioprogrammes widerspiegelt", freut sich Musikchefin Ursula Magnes. „Vertreter der ganz jungen Generation treffen auf arrivierte Kräfte."

 

www.kunstkultur.com

 

Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Ewald Palmetshofer Vor Sonnenaufgang, Akademietheater, 28.9.2018, 20:00 Uhr

© Reinhard WernerDie Nacht ist guter Hoffnung, der Tag noch ungeboren, aber bald schon wird es hell. Der Titel von Gerhart Hauptmanns 1889 uraufgeführtem „sozialen Drama" scheint Zuversicht zu vermitteln. Die Geschäfte im Hause Hoffmann laufen gut, die Geburt des Stammhalters steht kurz bevor. Um ihrer Schwester mit dem bald Neugeborenen unter die Arme zu greifen, ist Helene ins Elternhaus heimgekehrt, und völlig überraschend trifft auch noch ein Jugendfreund des werdenden Vaters ein – Alfred Loth, ein engagierter Linksintellektueller. Der Gast findet Gefallen an Helene und Helene an dem Gast. Neues Leben bei den einen, neue Liebe bei den anderen. Und zum Glück ist man materiell für die Zukunft reichlich ausgestattet, ideell jedoch – wie sich zeigen wird – ganz und gar nicht. In unserer zunehmend von gesellschaftlicher Unsicherheit, Polarisierung und Isolation geprägten Gegenwart ist Hauptmanns desillusionierender Blick auf Menschen und Verhältnisse erschreckend aktuell – wenn man die historische Distanz überwindet und in seinem Personal die Menschen von heute erkennt: Wir sind wie sie, vor Sonnenaufgang, vor dem Abstieg.


www.burgtheater.at

Akademietheater, Lisztstraße 1, 1030 Wien

 

5 x 2 Freikarten: „Keramik und Porzellan im Augarten“, Wiener Porzellanmanufaktur Augarten, 28.-30.9.2018, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr


© Hedwig RotterVon 28. bis 30. September 2018 steht der Wiener Augarten im Zeichen hoher Tonkunst. Rund 50 ausgewählte KünstlerInnen aus Österreich und den Nachbarländern präsentieren jeweils von 10 bis 18 Uhr in und vor der traditionsreichen Wiener Porzellanmanufaktur Augarten feinste Keramikkunst in all ihren Facetten. Geboten werden ausschließlich handverarbeitete Einzelstücke oder Kleinserien: aufwendige Kunstobjekte, edle Porzellanfiguren ebenso wie hochwertiges Gebrauchsgeschirr und edler Tafelschmuck. Im stilvollen Ambiente können BesucherInnen Keramik-Kreationen in mannigfaltigen Techniken und Formen bewundern, einzigartige Werke erstehen und auch bei Schaumalen und Führungen Wissenswertes über die Produktion sowie die Geschichte des Wiener Porzellans erfahren.

www.keramikundporzellan.at

Wiener Porzellanmanufaktur Augarten, Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien

 
1 x 2 Freikarten: Silvana Gargiulo, Nina Dimitri „Concerto Rumoristico“, MuTh, 29.9.2018, 19:30 Uhr

© Jean Daniel von LerberUmwerfende Komik: Es ist eine musikalische Clownerie, eine Komödie, in der die eine spricht und singt und die andere stumm ist und Klavier spielt. Wenn die sensible Pianistin (Silvana Gargiulo) sich von der temperamentvollen Sängerin (Nina Dimitri) einschüchtern lässt und die feurigen bolivianischen Lieder nicht wunschgemäß begleiten kann, bleibt die vom Publikum erwartete Katastrophe nicht aus. Doch dann verwandelt sich das gegenseitige Unverständnis ganz unerwartet in tiefe Herzlichkeit. „Musik und Komik ist unsere Welt", bekennen die beiden Protagonistinnen des Concerto Rumoristico. „Wir haben einen Weg gefunden, diese zwei für uns lebensnotwendigen Elemente zu verbinden. Wir verwandeln ein Konzert in einen Konflikt, aus dem wir wieder herausfinden – durch Zuneigung."

www.muth.at

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien
 

 

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