Sonntag 16. Dezember 2018

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Gewinnspiele Oktober 2018

 

 

Im Rahmen der Japanischen Filmtage 2018

2 x 2 Freikarten: Akira Nagai „Teiichi: Battle of Supreme High, OmeU, Filmcasino, 7.10.2018, 16:00 Uhr

 

© U Samaru Furuya/ShueiysaDie Elite High School Kaitei College bildet die höheren Söhne (nein, keine Töchter) Nippons zu den Führern der Nation aus. Teiichi's Traum, einmal Premierminister Japans zu sein, eingepflanzt durch das strenge Regime seines Vaters, führt über den Umweg, zuerst einmal die Wahl zum Präsidenten des Studienrats zu gewinnen. Wie in der großen Politik so üblich, sucht er sich seine wichtigsten Verbündeten zusammen, schafft Koalitionen und Einigungen und geht wenn möglich geradewegs, ohne Rücksicht auf Verluste über seine Gegner hinweg. Von seinen Kampfgenossen erfährt er höchste Bewunderung und Untergebung, doch das Intrigenspiel nimmt seinen Lauf. Diese höchst bunte und kurzweilige Satire auf die Tiefen und Untiefen politischer Auseinandersetzung basiert auf einer Manga Serie von Usamaru Furuya und punktet mit treffgenauen Beobachtungen (wiewohl auch grenzenlosen Überzeichnungen) und beißendem Humor.

 

www.japannual.at

 

Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Florian Krumpöck „Pilgerfahrt zu Beethoven I“, MuTh, 9.10.2018, 19:30 Uhr

 

© Moritz SchellVirtuoser Streifzug mit skurrilen Untertönen: Mit der „Pathétique" und der „Sturm"-Sonate spielt Florian Krumpöck zwei von Beethovens bekanntesten Klaviersonaten. Zudem wird Martin Schwab jenen Text von Richard Wagner lesen, der diesem Zyklus seinen Namen gab: „Pilgerfahrt zu Beethoven" handelt von einer fiktiven Wallfahrt Wagners zu seinem über alles verehrten Vorbild nach Wien. Mit 16 Jahren hatte er ja Beethovens einzige Oper „Fidelio" gehört und beschlossen, Musiker zu werden. Getroffen haben sich die beiden Komponisten jedoch nie, war Wagner doch erst 14 Jahre alt, als Beethoven 1827 starb. Beide gelten aber als die vielleicht größten musikalischen Revolutionäre ihrer Zeit. Auf dem Programm stehen Richard Wagner: Eine Pilgerfahrt zu Beethoven; Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 17 in d-Moll „Der Sturm" op. 31,2; Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier Nr. 8 in c-Moll „Pathétique" op. 13

 
www.muth.at

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Junge Philharmonie „And the Bridge is Love“, MuTh, 10.10.2018, 19:30 Uhr

© Marisa Vranjes„And the bridge is love": Dieser Satz stammt von Alma Mahler. Sie wusste Bescheid, sie fühlte es. Ohne sie wäre eine 10. Symphonie von Gustav Mahler undenkbar gewesen. Ein Aufschrei, eine Läuterung, ein „Leb' wohl, mein Saitenspiel" – und nicht vollendet. In seinen letzten Tagen entdeckte Gustav Mahler auch die Komponistin Alma: Ihre „Laue Sommernacht" war das letzte Musikstück, das er zu Lebzeiten hörte. Eine Brücke bilden auch seine und ihre Liebesgedichte. In Kooperation mit der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft lädt die Junge Philharmonie Wien unter der Leitung von Michael Lessky zu einem eindrucksvoll-intimen Abend mit Musik, Gesang (Janina Baechle) und Schauspiel (Petra Morzé ist Alma Mahler). Auf dem Programm stehen Gustav Mahler: Symphonisches Präludium; Alma Mahler: Sieben Lieder (orchestriert von David und Colin Matthews); Gustav Mahler: 10. Symphonie (Fassung von Deryck Cooke) Bereits um 18:45 Uhr besteht im Atelier die Möglichkeit, einen Einführungsvortrag zu hören.


www.muth.at

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 
1 x 2 Freikarten: Georg Kreisler „Heute Abend: LOLA BLAU“, Off Theater, 14.10.2018, 19:30 Uhr

© Günter MachoDie starke Verbindung zwischen der jüdischen Schauspielerin Tamara Stern und der Figur Lola Blau stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Das wohl bekannteste Wiener Ein-Frau-Musical des scharfzüngigen Satirikers Georg Kreisler erzählt die tragisch-humorvolle Lebensgeschichte einer jungen Wiener Schauspielerin, die 1938 vor den Nazis flüchten musste. Mit seinen unvergleichlichen Liedern erzählt Kreisler fast autobiografisch den Weg einer Künstlerin in die Emigration, ihren Erfolg und die bittere Wiederkehr in eine Heimat, die ihr keine mehr sein kann und will!

www.off-theater.at

Off Theater, Kirchengasse 41, 1070 Wien
 

3 x 2 Freikarten: Erich Schleyer „Loriot II“, MuTh, 17.10.2018, 19:30 Uhr

© rechtfotoFür Ehepaare und ihre Scheidungen, Für Hundebesitzer als Diener der Tiere, Für Wagnerianer und Opernversteher „Kinder, ist's bei uns gemütlich!" Sätze wie diese haben Vicco von Bülow alias Loriot unsterblich gemacht. „Ödipussi", sein erster Spielfilm, ist 1988 zeitgleich im damaligen West- und Ostdeutschland uraufgeführt worden – vor genau 30 Jahren. Ein Grund mehr, dass Erich Schleyer mit den beiden Musikern des kongenialen Duos Sain Mus und neuen Loriot- Texten endlich ins MuTh zurückkehrt. Sein erster Loriot-MuTh-Abend liegt ja mittlerweile (Licht-) Jahre zurück. Dabei muss Schleyer, der gebürtige Dresdner, die Rolle des Grand Seigneur des subtilen Humors gar nicht erst spielen. Diesmal nimmt er in seiner charmant humoristischen Art mit Worten Loriots die Opernwelt aufs Korn und eben all das, was Hundenärrinnen und Verliebte so umtreibt. Wie sagte noch Loriot? „Eine glückliche Ehe ist eine, in der sie ein bisschen blind und er ein bisschen taub ist."


www.muth.at

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 
2 x 2 Freikarten: Science Busters „Ozapftis 2018 – Die Naturwissenschaft des Oktoberfestes“, Stadtsaal, 18.10.2018, 20:00 Uhr

© Büro AlbaDas Oktoberfest – 208 Jahre Saufen, Schunkeln, Speiben für den Wirtschaftsstandort München. Jedes Jahr tobt an der Isar die sog. Wiesn, eine kommunalabgabenpflichtige Gruppenintoxikation mit Trachtenanschluss im Beisein von Fett, OH-Gruppen und Magensäure. Die Sciences Busters schunkeln zwar nicht mit, wissen aber trotzdem: Welches war Albert Einsteins Lieblingszelt auf der Wiesn? Verletzt Glyphosat das Reinheitsgebot? Kann ein Vollrausch lebensrettend sein? Wie gewinnt man beim Dosenschießen immer? Und warum müssen wir rülpsen und warum manchmal so laut? Martin Moder (Molekularbiologe, PhD, Centrum f. Molekulare Medizin Wien), Science Blogger & Astronom Dr. Florian Freistetter und Martin Puntigam (MC der Science Busters & Univ. – Lektor, Uni Graz) naturwissenschaftlichen Experten für Damenspitz und Herrenräuscherl mit ihrer neuen Show zur größten Drogenparty der Welt. Mit Gnackwatschenunterweisung – live!

www.stadtsaal.com

Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien
 

Im Rahmen des Salam Orient Festivals 2018

2 x 2 Freikarten: Kurdischer Liederabend - Doppelkonzert Nizamettin Ariç Ensemble / Sakîna Teyna feat. Çigdem Aslan & Gülseven Medar, Theater Akzent, 21.10.2018, 19:30 Uhr

 

deryartEin besonderes Highlight des diesjährigen Festivals ist der kurdische Liederabend mit einem Doppelkonzert einiger außergewöhnlicher Künstler/innen: Der renommierte Sänger und Filmemacher Nizamettin Ariç gibt mit diesem Konzert eines seiner sehr seltenen Österreich-Gastspiele. Die in Wien lebende Sängerin Sakîna Teyna hat mit Kurdish Female Voices eigens für Salam Orient ein ganz spezielles Konzert konzipiert. Erstmals führt sie ihre beiden Ensembles Sakina & friends und das in Deutschland beheimatete Trio Mara zusammen und lädt dazu zwei der international bekanntesten kurdischen Frauenstimmen ein - Çigdem Aslan und Gülseven Medar.

 

www.salam-orient.at

 

Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

 

3 x 2 Freikarten: Carmen“ nach Georges Bizet, MuTh, 22.10.2018, 19:30 Uhr

 

© AJ Hirsch„Die Liebe ist ein wilder Vogel, den kein Mensch je zähmen kann" – die berühmte Geschichte von Carmen und Don José, neu und packend erzählt: Tscho Theissing hat Bizets Opernklassiker aus dem Jahr 1875 rund um eine amour fou voller Leidenschaft, Eifersucht, Freiheitsdrang und Mord der Mezzosopranistin Natalia Kawalek, dem Tenor Juraj Hollý und dem Schauspieler Jürgen Maurer geradewegs auf den Leib geschnitten. Intoniert werden seine modernen Arrangements von den legendären „Flying Schnörtzenbrekkers". „Carmen" fiel bei der Uraufführung in Paris durch, gehört heute aber zu den meistgespielten und beliebtesten Opern überhaupt. Die wunderschöne Arie „Habanera", zu der Bizet auch den Text mitgeliefert hat, ist obligatorischer Bestandteil dieses ungewöhnlichen Opernabends im Zeichen der Liebe und der Grausamkeit.

 

www.muth.at

 

MuTh, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 

1 x 2 Freikarten: Bertolt Brecht Mutter Courage und ihre Kinder, Burgtheater, 30.10.2018, 19:30 Uhr

© Georg SoulekMit dem Planwagen durch Europa: Für die Marketenderin Anna Fierling, „Mutter Courage" genannt, ist der Krieg ein lukratives Geschäft. Begleitet von ihrer stummen Tochter Kattrin, zunächst auch den beiden Söhnen Eilif und Schweizerkas, und stets im Gefolge verfeindeter Truppen, treibt die „Courage" Handel, wo und mit wem sie nur kann. Getrieben von einem schier unverwüstlichen Überlebenswillen, behauptet sich diese höchst moderne Geschäftsfrau unter widrigsten Umständen – und verliert am Ende (fast) alles. Brecht schrieb seine „Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg" 1938/39 auf der Flucht vor den Nazis im schwedischen Exil. In exemplarischen Szenen entrollt das Stück einen historischen Bilderbogen der Jahre zwischen 1624 und 1636, um den Menschen, so Brecht, nachhaltig vor Augen zu führen, „daß die großen Geschäfte, aus denen der Krieg besteht, nicht von den kleinen Leuten gemacht werden. Daß der Krieg, der eine Fortführung der Geschäfte mit anderen Mitteln ist, die menschlichen Tugenden tödlich macht, auch für ihre Besitzer. Daß für die Bekämpfung des Krieges kein Opfer zu groß ist."


www.burgtheater.at

Burgtheater, Universitätsring 2, 1010 Wien

 

10 x 2 Freikarten: Franz Schuh / Erwin Steinhauer „Die letzten Tage der Menschheit“, Theater in der Josefstadt, 2.11.2018, 19:30 Uhr


© Jan FranklErwin Steinhauer nimmt Karl Kraus beim Wort ("Was ich schreibe, ist geschriebene Schauspielkunst!") und präsentiert anlässlich des hundertjährigen Jubiläums zum Ende des Ersten Weltkriegs eine Lesung mit Musik von Karl Kraus' Monumentalwerk Die letzten Tage der Menschheit im Theater in der Josefstadt. Mit messerscharfer Präzision findet Steinhauer jeden noch so leisen Zwischenton in Karl Kraus' Stimmenwirbel zwischen Witz, Sarkasmus und funkelnder Satire und erweckt in sieben Szenen wortgewaltig unzählige Figuren aus dem Kraus'schen Kosmos der Residenzstadt Wien vor dem Zerfall der Monarchie zum Leben: vom Zeitungsausrufer, Demonstrant, Pülcher, Wachmann, Prostituierte, Schwerbetrunkenen, Dienstmann, Wiener Mädel, Knabe, Lehrer, Offizier, General bis zum Kaiser. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Abends ist die Musik: Collageartig montierte Versatzstücke aus Militär- oder Salonmusik, Operette und Heurigenlied, sowie abstrakte filmisch gedachte Klangflächen lassen eine grausam komische, verstörende und wienerische Weltuntergangsoperette erklingen.

www.josefstadt.org

Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

 

 

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